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Existenzgründungs-Lexikon

TEIA AG Online-Lexika Das kleine Lexikon zum Thema Existenzgründung stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Basiswissen für Selbstständige der TEIA AG - Internet Akademie und Lehrbuch Verlag. Mehr Infos dazu und zu 50 weiteren kostenlosen Online-Kursen finden Sie hier.

A

A-B-C Kunden

Einstufungskriterien von Kunden z.B.
- hohes Einkommen
- mittleres Einkommen
- geringes Einkommen,
oder nach Umsatzgrößen

Ablauforganisation

Festgelegter Ablauf von Geschäftsprozessen in einer Unternehmung

absolute Rechtsgüter

Sind Persöhnlichkeitsrechte eines jeden Menschen wie die Unversehrtheit von Leben, Körper, Gesundheit und Freiheit, welche Schutz gegenüber jedermann genießen.

Absatzmittler

Sind die Mitglieder des Distributionssystems, die auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung Kaufverträge abschließen.(Einzelhandel, Großhandel)

Abschreibung

Kosten, die durch die Nutzung von Anlagegütern in Unternehmen entstehen. Dabei werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des Wirtschaftsgutes auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt.

Ad-hoc-Werbung

Werbemaßnahmen , die im Umfeld von Events, Veranstaltungen usw. durchgeführt werden. (z.B. Bandenwerbung bei Sportveranstaltungen)

AfA

Absetzung für Abnutzung, siehe Abschreibungen

Akquisition

Gewinnung neuer Kunden

Alleinstellungsmerkmal

Sind die Merkmale von Waren und Dienstleistungen die in hervorgehobener Weise das Angebot von den Mitbewerbern unterscheidbar macht

Anatomie

Kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel, wie Zergliederungskunst. Hier gemeint als der Beschreibung der einzelnen Bestandteile des Kommunikationsprozesses.

Anderskosten

Kostenarten, denen Aufwendungen in der Finanzbuchhaltung in anderer Höhe gegenüberstehen (Bsp. kalkulatorische Abschreibungen, kalkulatorische Wagniskosten)

Angebot

Wird bestimmt durch die Menge und der Preissume der auf den Markt dargebotenen Waren und Dienstleistungen

Ankerpreis

Einen Anker setzen, als Synonym zu Ausgangspunkt und Referenzgröße festlegen. Ankerpreis ist damit der Referenzpunkt des Preisurteils, der das Preisempfinden des Konsumenten widerspiegelt. Der Vergleich prägt das Urteil darüber, ob der Preis als günstig empfunden wird.

Anlagegüter

Wirtschaftgüter, die langfristig (mindestens ein Jahr) die Grundlage der Unternehmenstätigkeit bilden. (z. B. Maschinen, Fuhrpark, Büromöbel usw.; nicht dazu gehören Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Büromaterial, wie Druckerpatronen, Papier, Büroklammern usw.)

Anlagevermögen

Summe der zu dauernder oder längerer (mehr als ein Jahr) Nutzung bestimmten Vermögensgegenstände im Unternehmen.

Antinomie

Logischer Widerspruch von Aussagen, die , jede für sich, für wahr gehalten werden. Die Auflösung einer semantischen Antinomie besagt, dass eine Aussage über ihren Wahrheitsgehalt nichts aussagen kann.

Apell Ebene

Sind die Botschaften (Sätze) innerhalb einer Kommunikationsbeziehung, die Aufforderungscharakter besitzen

Arbeitgeber

Natürliche oder juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts, die einen anderen (Arbeitnehmer) gegen Entgelt beschäftigt

Arbeitnehmer

Person, die innerhalb eines Arbeitsrechtsverhältnisses in persönlicher Abhängigkeit und weisungsgebunden gegen Entgelt für einen anderen Arbeit leistet.

Assoziationen

sind Verbindungen einzelner Teile. Hier als die Verbindung bestimmter Inhalte bei der Bewußtwerdung bestimmter psychischer oder kognitiver Zusammenhänge

Aufbauorganisation

Struktur einer Unternehmung; Über- Unter- Nebenordnung von Unternehmensteilen (Stellen, Bereiche, Abteilungen usw)

Aufmerksamkeit

Sensibilisierung des Individuums, durch verstärkte Reizaufnahme.

Aufwand

Wert aller verbrauchten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraumes, der aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und bewertungsrechtlicher Konventionen in der Finanzbuchhaltung verrechnet wird; zugleich Verringerung des Gesamtvermögens

Ausgabe

Verringerung des Geldvermögens (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten). Normalerweise entspricht das dem Wert aller dem Betrieb zugegangenen Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen (=Beschaffungswert) innerhalb eines Zeitraumes.

Aussagen

Widerspiegelung von Sachverhalten. Sätze sind die sprachliche Existenzform von Aussagen.

Außenwerbung

Alle Werbemaßnahmen, die im Freien durchgeführt werden. (z.B. an Litfasssäulen)

Ausverkauf

Auch Räumungsverkauf genannt. Damit werden Verkaufsveranstaltungen bezeichnet, die nicht im Rahmen des regelmäßigen Geschäftsverkehrs durchgeführt werden.

Auszahlung

Abfluss liquider Mittel (Bargeld und Sichtguthaben) innerhalb eines Zeitraumes

Axiome

Hier gebraucht als: Grundlegende Aussage

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B

Bedarf

Zeigt eine objektive, quantifizierbare Größe einer Mangelsituation an. Damit ist der Bedarf eine ökonomische Kategorie. (Bsp.)

Bedürfnis

Ist ein psychischer Zustand, der einen subjektiv empfundenen Mangel anzeigt und nach seiner Beseitigung strebt. (Bsp.)

Begriff

Gedankliche Widerspiegelung einer Klasse von Individuen auf der Grundlage ihrer invarianten Merkmalen, d.h. Eigenschaften oder Beziehungen. Begriffe sind Abstraktionsklassen gleichbedeutender Wörter. Begriffe haben einen Umfang, der die Klasse der Individuen widerspiegelt. (z.B. Holztisch, Metalltisch, Esstisch, Nachttisch etc.) Begriffe haben einen Inhalt, der den Komplex gemeinsamer Merkmale widerspiegelt. (eine Tischplatte und Füße zu besitzen, zu stehen etc.)

Benchmarketing/Benchmarking

Ist die vergleichende Analyse der relativen Stärken und Schwächen eines Unternehmens in der Regel mit dem Marktführer.

Beschwerde

Artikulation einer subjektiv empfundenen Unzufriedenheit, in der Regel direkt gegenüber dem Anbieter. Siehe: Reklamation

Besitz

Unmittelbare tatsächliche Herrschaft über eine Sache

Bestandsbewertung

Ermittlung der Aufwendungen bzw. Kosten für unfertige und fertige Güter und Dienstleistungen für Bilanz und kurzfristige Erfolgsrechnung

Betriebsausgabe

Ausgabe

Betriebseinnahme

Einnahme

Betriebsergebnis

Erfolg

Betriebsertrag

Erlös

betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer

Die amtlich in den AfA-Tabellen vorgeschriebene Dauer in Jahren, in der ein Anlagengut abgeschrieben wird

Betriebsnotwendiges Vermögen

Der Teil des Gesamtvermögens, der zum Sachziel zugerechnet werden kann

Beziehungsmanagement

Stellt ein Managementansatz dar, in dessen Mittelpunkt die Geschäftsbeziehung, insbesondere die Kundenbeziehung steht.

bösgläubiger Besitz

Nichtrechtmäßiger Besitz einer Sache

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C

Cash-Flow

In der einfachsten Form bezeichnet man damit den Überschuß der Einzahlungen über die Auszahlungen.

Coaching

Ein Beratungs- und Betreuungskonzept für Menschen zur Förderung ihrer Fähigkeit, aus eigener Kraft ihre Ziele zu erreichen.

Corporate Design

Das CD stellt die einheitliche gestalterische Komponente eines Unternehmens dar und dient der Visualisierung der CI.

Corporate Identity

Die CI ist ein integriertes Kommunikationskonzept, das einen Rahmen bildet für alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens.

Cross Selling

Verkauf von Zusatzleistungen, die mit den Kernleistungen verbunden sind (Bsp.).

Customizing

Individualisierte Lösungen für die Kunden eines jeweiligen Unternehmens (Bsp.)

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D

Deckungsbeitrag

Differenz zwischen den Erlösen und den variablen Kosten eines Bezugsobjektes (DB = Erlös | variable Kosten pro Stück)
DB = 0: die variablen Kosten werden durch die Einnahmen gerade gedeckt
DB > 0: die variablen Kosten werden durch die Einnahmen gedeckt und es können noch
        zusätzlich die Fixkosten gedeckt und evt. ein Gewinn erzielt werden
DB < 0: die variablen Kosten werden durch die Einnahmen nicht gedeckt

degressive Abschreibung

Abschreibung vom jeweiligen Restbuchwert in fallenden Jahresraten

Dienstleistung

Es gibt verschiedene Ansätze der möglichen Definition:
a) - die enumerative (aufzählende)
b) - die negative in Abgrenzung zu Sachgütern und
c) - durch Charakterisierung von Merkmalen.
Diese bevorzugen wir:
Dienstleistung ist ein intangibles, also nicht materielles, nicht berührbares oder nicht sichtbares Resultat einer dienstleistenden Tätigkeit. Die Resultate werden häufig an den durch sie vorgenommenen Veränderungen am externen Faktor sichtbar.

Direktwerbung

Ist die gezielte Ansprache an eine bekannte Zielgruppe.
(erfolgt im Unterschied zur klassischen Werbung, die ein anonymes Publikum adressiert)

Distribution

Ist der Prozess der Überführung eines Wirtschaftsgutes vom Hersteller zum Verbraucher.

Distributionspolitik

Alle Entscheidungen und Maßnahmen zur Überführung des Wirtschaftsgutes vom Hersteller zum Verbraucher

Diversifikation

Strategie des Übergangs von wenigen zu mehreren Geschäftsbereichen.

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E

Eigentum

Die rechtliche Herrschaft über eine Sache

Einkünfte

Das Einkommensteuergesetz kennt 7 Einkunftsarten. Die Einkunft in den 3 Gewinneinkunftsarten (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, Freier Beruf) ist der Gewinn, d.h. die positive Differenz zwischen Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben. Die Einkunft in den Überschusseinkunftsarten (nichtselbständige Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung, Sonstiges) ist der Überschuss, d.h. die positive Differenz zwischen Einnahmen und Werbungskosten.

Einnahme

Erhöhung des Geldvermögens (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten). Normalerweise entspricht das dem Wert aller vom Betrieb verwerteten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen (=Umsatz) innerhalb eines Zeitraumes.

einseitige Rechtsgeschäfte

Rechtsgeschäft, in dem nur eine Seite zu einer Leistung verpflichtet ist.

Einstellungen

Ist ein zentraler Begriff innerhalb der Konsumentenforschung.
Er umfasst die subjektiv wahrgenommene Eignung eines Gegenstandes, Problems oder Person zur Befriedigung einer eigenen Motivation. Einstellungen werden stark emotional, aber auch kognitiv geprägt.
Siehe Motivation, Interesse, ...

Einzahlung

Zufluss liquider Mittel (Bargeld und Sichtguthaben) innerhalb eines Zeitraumes

Einzelkosten

Kosten, die nach dem Verursachungsprinzip einem Zurechnungsobjekt, z.B. einem Kostenträger oder einer Kostenstelle, direkt zugerechnet werden können

Empathie

Die Fähigkeit sich in einen anderen Menschen hineinversetzen zu können und somit Verständnis für seine Gefühlslage und Denkweise zu gewinnen.

Erfolg

Differenz zwischen Erlösen und Kosten einer Periode unter Berücksichtigung von Bestandsänderungen. Der Erfolg stellt die Vermögensveränderung dar.

Erlös

Wert aller erstellten Leistungen im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit einer Periode; zugleich Erhöhung des betriebsnotwendigen Vermögens

Ertrag

Wert aller erbrachten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraumes, der aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und bewertungsrechtlicher Konventionen in der Finanzbuchhaltung verrechnet wird; zugleich Erhöhung des Gesamtvermögens

Erwartung

Eine Einstellung, die sich auf Zielvorstellungen bezieht. Oder anders ausgedrückt: Die Erwartung des Kunden ist ein psychologischer Zustand, der sich auf zukünftige Verhaltenskonsequenzen für ihn bezieht.

explizite Botschaften

Sind die Nachrichten, die vornehmlich sprachlich artikuliert dem Empfänger übermittelt werden und über eine klare Bedeutungszuweisung verfügen

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F

Firma

Firmenwert

Fixkosten

Bezeichnung für denjenigen Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe sich bei Veränderung der Produktionsmenge nicht verändert

Follow-up

Zum einen verstanden als „Nachfassen“ nach einer Kundenaktion.
Zum anderen als die Gesamtheit aller Aktionsstufen die auf eine direkte Werbeaktion zu erfolgen haben.

Forderungen

Franchise

Freiberufler

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G

Gebrauchsmuster

Ist ein gewerbliches Schutzrecht, womit Erzeugnisse vor der Nachahmung geschützt werden.
Als „kleines Patent“ stellt es geringere Anforderungen an die Anerkennung, als das Patent.

Gemeinkosten

Kosten, die nicht direkt dem betrachteten Zurechnungsobjekt zugerechnet werden können

Genossenschaft

Juristische Person; Gesellschaft von mindestens 7 Genossen, die die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes bezweckt

Gesamtkosten

Jeweilige Zusammenfassung aller Kosten nach den unterschiedlichsten Kriterien:
-  Einzel- und Gemeinkosten,
-  Grund- und kalk. Kosten oder
-  fixe und variable Kosten

Gesamtvermögen

Ist die Summe aus Geldvermögen (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten) und Sachvermögen (Anlagegüter)

Geschäftsfall

Wertbewegung in der Unternehmung, die Vermögen und Schulden beeinflusst, Geldeinnahme oder Geldausgabe bzw. Ertrag oder Aufwand darstellt. Geschäftsfälle beeinflussen den Gewinn der Unternehmung und müssen aufgezeichnet werden.

Geschäftsführer

Natürliche Person, die die Geschäfte einer GmbH führt und diese vertritt.

Geschäftsidee

Umfasst die Beschreibung der wichtigsten Elemente, die die Realisierung eines Geschäftes beschreiben, wie Angebot, Nachfrage, Kundennutzen, Rahmenbedingungen.

Geschmacksmuster

Ist ein gewerbliches Schutzrecht, womit ästhetisch wirkende Muster vor der Nachahmung geschützt werden. Es geht also um den Schönheitssinn und nicht um den Geschmack im eigentlichen Sinne.

Gesellschaftsvertrag

Vertrag über die Errichtung und Betreibung einer Gesellschaft.

Gewerbe

Selbständiger Unternehmer nach § 15 EStG.

Gewerbetreibender

siehe Gewerbe

Gewinn

positiver Erfolg

Gewinnermittlung

Ermittlung der Differenz zwischen Ertrag und Aufwand einer Unternehmung. Die Gewinnermittlung erfolgt entweder als Betriebsvermögensvergleich oder als Einnahme-Überschuss-Rechnung

Gläubiger

Derjenige, der aufgrund eines Vertrages vom Schuldner eine Leistung erwarten kann.

Gründer

Natürliche Person, die erstmals eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnimmt.

Grundkosten

Alle Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung Aufwendungen in gleicher Höhe gegenüberstehen (deckungsgleich mit dem Zweckaufwand)

Gründung

Prozess der erstmaligen Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit.

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H

Haftung

Haftung ist das Einstehen für Schulden sowie der Ersatz von Schäden, die eine Person zu verantworten hat.

Handelsregister

Öffentliches Verzeichnis aller Kaufleute eines Amtsgerichtsbezirkes.

Handwerker

Gewerbetreibender, der der Handwerksordnung unterliegt.

Herstellkosten

Materialkosten (z.B. Materialeinzel-, Materialgemeinkosten) und Fertigungskosten (z.B. Lohneinzelkosten, Fertigungsgemeinkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung) bilden die Herstellkosten für die Zwecke der Kostenrechnung

Hybrider Verbraucher

Ein Kunde, der ein widersprüchliches Kaufverhalten aufweist.
(Morgens bei Aldi, Abends im Nobelrestaurante)

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I

Image

Ist das relativ stabile und vor allem emotional gefärbte Gesamtbild eines Kunden/ Person von einem für ihn bedeutsamen Gegenstand. (Produkt-Marken-Firmen-Land/Regions- Image)

impliziertes Wissen

Ist das Wissen, was zwar vorhanden ist,aber erst durch äußere Reize aus dem Langzeitgedächtnis oder dem Unterbewußtsein reaktivierbar ist.

implizite Botschaften

Sind die Bedeutungsinhalte von Botschaften, die versteckt in verschiedenen Signalen (Sprache,nonverbal Signale) transportiert werden können.

Interaktivität

Zielt auf die Einbeziehung externer Faktoren. Sie bedeutet bilaterale Aktivität. Interaktives Marketing bezieht den Kunden bereits in den Prozess der Erstellung der Leistung ein.

Interesse

Gerichtetheit der Persönlichkeit oder sozialer Gruppen auf etwas, was ihnen Bedeutsam ist. (Selektivität der Aufmerksamkeit) Auch: Allgemeinheit von Einstellungen.

Invariante Merkmale

Damit werden Merkmale bezeichnet, die trotz Veränderungen verschiedener Einflussfaktoren unverändert (konstant) bleiben.

Istkosten

Die effektive Einsatzmenge multipliziert mit den effektiven Preisen, die für ein Bezugsobjekt (Kostenträger, Kostenstelle, Abrechnungsperiode, etc.) tatsächlich angefallen sind

J

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K

kalkulatorische Abschreibungen

Ermittlung des veranlassungsgerechten Werteverzehrs mit dem Ziel der Substanzerhaltung des Unternehmens

kalkulatorische Kosten

Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand oder ein Aufwand in anderer Höhe gegenübersteht (Bsp. kalk. Wagniskosten, kalk. Unternehmerlohn, kalk. Miete)

kalkulatorische Miete

Berücksichtigung des Gebrauchs von eigenen Grundstücken und Gebäuden

kalkulatorische Wagniskosten

Selbstversicherung mit der langfristigen Absicht des Ausgleichs von tatsächlichen Verlusten durch verrechnete Wagniskosten

kalkulatorische Zinsen

Berücksichtigung alternativer Einsatzmöglichkeiten des betriebsnotwendigen Kapitals

kalkulatorischer Unternehmerlohn

Berücksichtigung des Verbrauchs an unternehmerischer Arbeitsleistung bei fehlender Entlohnung (immer bei Einzelunternehmungen und Personengesellschaften)

Kapitalgesellschaft

Juristische Person; Gesellschaft mit mindestens einer Person, die zu jedem gesetzlich zulässigem Zweck gegründet werden kann und ein bestimmtes Stammkapital aufweist

Kartell

Vereinbarung zwischen miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen, mit dem Ziel der Verminderung oder Verfälschung des Wettbewerbs. (z.B. Preisabsprachen)

Kaufmann

Der Kaufmann betreibt ein Handelsgewerbe; Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, dass das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert

KMU

Kleine und mittlere Unternehmen. Angesichts der Heterogenität der kleinen und mittleren Unternehmen, kann es nicht überraschen, dass es keine allgemein anerkannte Definition gibt. Die in Deutschland gebräuchlichste Fassung geht von Unternehmen bis zu 500 Mitarbeitern und den Freiberuflern aus, die zum Mittelstand gezählt werden. Die EU verwendet den Begriff für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten.

Kognition

Ist der Prozesse des Erkennens, der mit rationalen und bewussten Aneignungsprozessen verbunden ist.

Kommunikation

Abgeleitet vom lateinischen Wort communis, gemeinsam. Es bezeichnet den Austauschprozess von Informationen und Nachrichten von Sender und Empfänger.

konkludente Handlung

Übereinstimmendes Handeln

Konto

Zweispaltige Tabelle (Soll und Haben), Hilfsmittel der Buchführung zur Aufzeichnung von Geschäftsfällen.

Kontokorentkredit

Von der Bank einem Unternehmen eingeräumter Überziehungskredit für das Geschäftskonto.

Kosten

Wert des Verzehrs an Gütern in Form von Sach- und Dienstleistungen zum Zwecke der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung innerhalb eines Zeitraumes; zugleich Verringerung des betriebsnotwendigen Vermögens

Kostenart

Menge aller Kosten, bei denen ein bestimmtes Merkmal in gleicher Weise ausgeprägt ist (Bsp. für versch. Kostenarten: Material-/Werkstoffkosten, Personalkosten, Fremdleistungskosten, kalk. Kosten)

Kostenplanung

Vorgabe des zukünftigen bewerteten Verzehrs an betriebsnotwendigen Produktionsfaktoren zur Erstellung betrieblicher Leistungen

Kostenstelle

Betrieblicher Teilbereich, der kostenrechnerisch selbständig abgerechnet wird

Kostenträger

Betriebliche Leistungen, denen die entstandenen Kosten zugerechnet werden sollen

Kunde

Im eigentlichen Sinne wird ein Interessent (potentieller Kunde) erst zum Kunden durch den Erwerb der ihm angebotenen Leistung. Ein Kunde ist immer ein Käufer.

Kundensegmentierung

Eingruppierung vorhandener oder in Aussicht gestellter Kunden nach versch. Merkmalen, wie demographische, ökonomische,… Die Auswahl der Kriterien erfolgt nach deren Bedeutung für die Umsetzung der Unternehmensziele.

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L

lineare Abschreibung

Abschreibung vom Anschaffungs- bzw. Einlagewert in gleichbleibenden Jahresbeträgen.

Liquidität

Zahlungsfähigkeit einer Unternehmung; das Vermögen, Zahlungsverpflichtungen stets pünktlich nachkommen zu können.

Low_Cost Werbestrategie

Strategie der Beschränkung auf wenige Produkte (Nischen) in denen kein starker Wettbewerb vorherrscht.

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M

Marke

Ist ein in der Psyche des Marktteilnehmers verankertes, unverwechselbares Bild von einem Produkt oder einer Leistung.

Markt

Ist der Ort, auf dem die Austauschprozesse von Gütern und Leistungen stattfinden

Marktorientierung

Ist die Gewinnung von Informationen über die Bedürfnisse der Kunden und die Fähigkeit, darauf zu reagieren. Es ist die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf die Kundenbedürfnisse.

Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnung mit dezentraler Planung und Lenkung der wirtschaftlichen Prozesse, die über den Preismechanismus koordiniert werden.

mehrseitige Rechtsgeschäfte

Rechtsgeschäft, in dem mehrere oder alle Seiten zu einer Leistung verpflichtet sind

Metaebene

Mit der Metaebene einer Sprache bezeichnen wir Aussagen über Aussagen. (Nicht zu verwechseln mit Generalisierungen oder Begriffshierarchien)

Metakommunikation

Kommunikation über Kommunikation. Ist das Verlassen einer Sprachebene, indem sie selbst zum Gegenstand der Kommunikation wird. Durch die Außensicht (Meta, von „oben“) gewinnen die Parteien Abstand und zumeist klarere Sicht.

Metapher

Ist die Übertragung eines Wortes in einen anderen Bedeutungszusammenhang. Meistens werden damit bildhafte Analogien aufgezeigt.

Metasprache

siehe Metaebene einer Sprache (nicht zu verwechseln mit Generalisierungen oder Begriffshierarchien)

Motivation

Wird als hypothetisches Konstrukt zur Erklärung der Ursachen des Verhaltens angesehen.
Dabei besteht eine Motivation aus 2 Elementen:
- der emotionalen Komponente , als Handlungsauslösung, und der
- kognitiven Komponente , als die Handlungsausrichtung.
Motivation ist damit die Kopplung einer inneren Erregung mit kognitiver Zielsetzung.

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N

Nachahmung

Übernahme identischer oder ähnlicher Leistungen Dritter, die diese durch kreative, geistige Arbeit erstellt haben. Siehe weiter UWG

Nachfrage

Durch die Kaufkraft gestützter Bedarf der Kunden.

Neben-Gewerbe

Betreiben eines selbständigen Gewerbes nicht als Haupterwerbsquelle

Neutraler Aufwand

Aufwendungen, denen keine Kosten gegenüberstehen

Nutzen

Ein nach subjektiven Maßstäben bestimmtes Maß an Bedürfnisbefriedigung.

Nutzenskomponenten

- Grundnutzen
- Zusatznutzen
- Gebrauchsnutzen
- Imagenutzen, oder auch Geltungsnutzen (soziale Faktoren)
- Erbauungsnutzen (ästhetische Faktoren)

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O

Outsourcing

Ausgründung; ein unselbständiger Teil eines Unternehmens (z.B. Abteilung) wird zu einer selbständigen Unternehmung.

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P

Partnerschaft

Personengesellschaft von Freiberuflern.

Penetrationsstrategie

Bezeichnet Mittel und Methoden zum schnellen Eindringen in den Markt, mitunter auch auf Kosten schnell zu erzielender Gewinne. Zumeist verwendet im Zusammenhang mit Preisstrategien. Die Strategie beruht auf folgenden Überlegungen: niedriger Einführungspreis | schnelle Marktdurchdringung | hoher Absatz | Effekte der Kostendegression | Verbesserung der Gewinnsituation.

Personengesellschaft

Nichtrechtsfähige Vereinigung von mindestens 2 Personen mit der Verpflichtung, einen gemeinsamen wirtschaftlichen Zweck zu verfolgen

Pfändung

Hoheitlicher Akt, durch den die Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in das bewegliche Vermögen des Schuldners erfolgt. Mit der Pfändung wird ein Gegenstand der Verfügungsmacht des Schuldners entzogen, um zugunsten des Gläubigers verwertet zu werden.

Phyrrus-Siege

hier als metaphorische Bedeutung zur Charakterisierung von Erfolgen, die ein solchen Aufwand benötigen, das es droht, deren Wert in das Gegenteil zu verkehren.

Plankosten

Im Voraus methodisch bestimmter, bei ordnungsmäßigem Betriebsablauf unter gegebenen Produktionsverhältnissen für eine festgelegte (geplante) Produktionsmenge als erreichbar betrachteter oder durch eine Verpflichtung festgelegter bewerteter leistungsbezogener Güterverzehr

Primärforschung

Erhebung von neuen Daten zur Lösung der Marketingaufgaben.

Produkt

im Marketing die Bezeichnung für die Unternehmensleistungen, die von den Kunden im Hinblick auf ihren Nutzen beurteilt werden.

Produkt-Markt-Matrix

Analyseinstrument zur Bestimmung der Optionen zur Entwicklung strategischer Alternativen der Produktentwicklung am Markt

Produktpolitik

Umfasst alle Aktivitäten, die sich auf die Gestaltung der Absatzleistung der Produkte und Dienstleistungen beziehen. Dazu gehören Produkteinführung, Produktpflege und Produktelimination.

Produktportfolio

kommt sicherlich aus dem französischen „Portefeuille“, was so viel bedeutete, wie Brieftasche, Aktenordner oder die Aufgabenbereiche eines Ministers. Hier verstanden als Produktpalette eines Unternehmens.

Prokura

Weitreichende Vertretungsvollmacht, die ein Kaufmann einer anderen natürlichen Person übertragen kann. Sie ermächtigt zu allen Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die der Betrieb des Handelsgewerbes mit sich bringt

Public Relation (PR)

Sämtliche Aktivitäten eines Unternehmens, die darauf zielen, bei wichtigen Entscheidern der Öffentlichkeit, Bekanntheit, Verständnis und Vertrauen zu gewinnen. Hierbei geht es vorrangig um die Sicherung der gesellschaftlichen Position des Unternehmens.

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Q

Qualitätsmanagement (QM)

Auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt.

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R

Rechnung

Urkunde, mit der ein Lieferant einem Kunden gegenüber seinen Anspruch auf Entgelt für Lieferungen/Leistungen erhebt. Aus umsatzsteuerlichen Gründen muss eine Rechnung bestimmten Anforderungen genügen.

Rechtsform

Rechtlicher Rahmen einer Unternehmung.

Rechtsmacht

Rechtliche Verfügung von Rechtssubjekten über Rechtsobjekte.

Rechtsobjekte

Rechtsobjekte sind die Gegenstände des Rechtsverkehrs. Das sind Sachen und Rechte; sie sind der Rechtsmacht der Rechtssubjekte (Personen) unterworfen.

Referenzen

Ein Demonstrationsobjekt bereits erbrachter Leistung Nennung eines Kunden (Referenzkunde) , der für die Qualität der an ihn gelieferten Leistung steht.

Reframing

Einen veränderten Rahmen setzen. Das bedeutet, durch einen anderen Bezugspunkt, eine neue Sicht zu gewinnen.

Reklamation

Ist die Teilmenge einer Beschwerde, in der Nachkaufphase, die mit konkreten Forderungen, z.B. der Nachbesserung verbunden wird.

Rentabilität

Verhältnis von Gewinn einer Periode zu eingesetztem Kapital bzw. erzieltem Umsatz

Rhetorische Figuren

Sprachliche Mittel zur Wirkungssteigerung, um Aufmerksamkeit zu erzielen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Zusammenfassende Bezeichnung für diejenigen Materialien, die als Ausgangs- und Grundstoffe in die Erzeugnisse eines Betriebes einzugehen bestimmt sind

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S

Sachenrecht

Das Sachenrecht regelt als Teil des Privatrechts (drittes Buch des BGB) die Beherrschung der Sachgüter durch den Menschen (z.B. Eigentum, Pfandrecht,…). Der Inhaber des Sachenrechts hat ein absolutes Recht; es richtet sich gegen jedermann.

Sachziel

Das Leistungsziel (Output-Ziel) eines Betriebes, d.h. das Ziel, Güter oder Dienstleistungen bestimmter Art, Menge und Qualität zu bestimmter Zeit für den Markt / die Kunden bereitzustellen. (Unternehmenszweck)

SCHUFA

Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Gemeinschaftseinrichtung der kreditgebenden Wirtschaft in Deutschland mit der Aufgabe, ihre Vertragspartner mit Informationen zu versorgen, um sie vor Verlusten im Konsumentenkreditgeschäft und im Hypothekarkreditgeschäft zu schützen. Um dem Informationsbedürfnis der Anschlusskunden gerecht zu werden, erhält die SCHUFA von ihren Vertragspartnern bestimmte Daten aus der Geschäftsverbindung mit ihren Privatkunden. Dabei geht es um solche Daten, die wichtig sind zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit.

Schulden

Leistung, die eine Person (der Schuldner) aufgrund eines Vertrages dem Gläubiger erbringen muss

Schuldrecht

Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts (zweites Buch des BGB) bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, auf Grund derer eine Person (Gläubiger) von einer anderen Person (Schuldner) auf Grund eines Anspruchs etwas verlangen kann (z.B. eine Leistung, Rücksicht,...). Dieses Recht auf Leistung richtet sich nur gegen eine bestimmte Person (den Schuldner); es ist daher ein relatives Recht.

Segmentierung

Kundensegmentierung

Sekundärforschung

Zusammenstellung und Bewertung von bereits erhobenen Daten.

Selbstkosten

Kosten, die bei der Erstellung eines Produktes oder einer Leistung entstehen

Semantik

Teildisziplin, die die Bedeutung von Zeichen (speziell von Sprache) untersucht.

Semantische Netze

Darstellungsform für multidimensionale Relationen zwischen mentalen Wissenseinheiten (zumeist Begriffe)

Sponsoring

Bezeichnet die Zuwendungen (Finanzen, Sach- oder Dienstleistungen) an Einzelpersonen, Gruppen, Veranstaltungen o. ä. gegen die Gewährung von Rechten zur kommunikativen Nutzung durch den Sponsor. Insofern handelt es sich um ein Instrument der Kommunikationspolitik.

Steuern

Geldleistung, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellt und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt wird, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Steuerpflicht knüpft.

Synergie

Der Begriff stammt aus der Arbeitspsychologie und beschreibt die Überlegenheit einer Problemlösung, die in einer Gruppe erarbeitet wurde, im Vergleich zu der Lösung des besten Einzelnen. Danach fällt die Gruppenlösung immer dann besser aus, wenn das Problem komplexer Natur ist, die Personen sachkundig sind und unterschiedliche Informationen in die Gruppe mit einbringen.

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T

Trend

eine in der Gegenwart sich abzeichnende und in der Zukunft sich höchstwahrscheinlich verstärkende Entwicklungsrichtung.

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U

Umsatzsteuer

Steuer auf steuerpflichtige Umsätze von Unternehmen.

umsatzwirksame Zeit

Zeit, die im Unternehmen genutzt wird, um Umsatz zu machen. Anders ausgedrückt ist es die Zeit, die über den Verkauf der Produkte bzw. Leistungen wirklich vom Kunden bezahlt wird.

UWG

Gesetz zum Unlauteren Wettbewerb

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V

Variable Kosten

Bezeichnung für denjenigen Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe von der Produktionsmenge abhängt

Verbindlichkeiten

Buchhalterischer Ausdruck für Schulden, die ein Unternehmen gegenüber seinen Lieferanten hat.

Vertrag

Rechtsgültige Willenserklärung von Personen zur Erbringung bestimmter Leistungen.

Verursachungsprinzip

Kosten dürfen nur denjenigen Kalkulationsobjekten zugerechnet werden, die diese Kosten verursacht haben

Vorsteuer

Umsatzsteuer, die ein Unternehmen von seinen Lieferanten in Rechnung gestellt bekommt.

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W

Wagnis

Risiko, das sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergibt.

Ware

Wirtschaftsgüter, die von Unternehmen gekauft bzw. verkauft werden.

Werbeinstrumente

Werkzeuge, die die Art und Weise des Einsatzes bestimmter Werbemittel vorgeben. (Z.B. Inserate, Clips, Interviews, Folder)

Werbekanäle

Benennt die Übertragungsarten der Werbebotschaft. ( Direkt/indirekt, passiv/aktiv)

Werbemedien

Mittel und Methoden der Werbeindustrie, die eng an technologisch bedingte Möglichkeiten gekoppelt sind, wie Printmedien, Rundfunk, TV, Internet.

Werbemedium

Benennt die unterschiedlichen technologischen Möglichkeiten des Einsatzes von Werbung. (Printmedien, Radio, Telefon, TV, Film, Internet) - siehe Werbekanal

Werbemittel

Bezieht sich auf einzelne materiell unterscheidbare, aber in sich geschlossene Formen, die geeignet sind, die Werbebotschaft zu transportieren. (Schrift, Bilder, Film, Duft, Ton)

Werbeträger

Benennt die Objekte, die geeignet sind Werbeprodukte aufzunehmen und die für den Kunden gut zugänglich sind. (Litfasssäule, öffentliche Verkehrsmittel, Produkte der Hersteller selbst, Werbegeschenke, Fassaden etc.)

Werbung

Ein Informationsangebot an eine Zielgruppe, mit dem Ziel bei ihr eine gewünschte Verhaltensänderung herbeizuführen.

Werbungskosten

sind Aufwendungen, die zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen anfallen. Sie können von den Einnahmen steuermindernd abgesetzt werden. (Haben nichts mit Kosten für Werbung zu tun.)

Wettbewerber

marktbezogene Konkurrenzbeziehung zwischen Wirtschaftssubjekten. Dabei kann eine Konkurrenzbeziehung sowohl hinsichtlich gleicher oder ähnlicher Angebote oder auf die Befriedigung gleicher oder ähnlicher Nachfragen bestehen.

Wirtschaftsgüter

Selbständig bewertbare Sachen, Rechte und sonstige wirtschaftliche Vorteile für den Betrieb (z.B. Gebäude, Lizenzen), die sich ein Unternehmen durch Aufwendungen verschafft und die ihm über das laufende Wirtschaftsjahr hinaus von Nutzen sind.

Wissen

Die subjektiv angeeigneten Erkenntnisse, die in empirischer und theoretischer Form gewonnen wurden.

Wissenstypologie

Hier nur so viel:
Implizites Wissen als eingeschlossenes Wissen, das nur durch äußere Reize aktiviert wird und erst dann zur Verfügung steht.
Explizites Wissen, als frei abrufbares jeder Zeit verfügbares Wissen.
Kognitives Wissen, liegt als bewusstes System von Aussagen vor.
Handlungswissen, schließt partiell Fähigkeiten und Fertigkeiten mit ein.

Wort

Eine Folge von Zeichen (Buchstaben) die als Grundbausteine der Sprache gelten. In der Regel entspricht dem Wort (Bezeichner) jeweils ein Begriff.

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X

Zum Seitenanfang

Y

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Z

Zahlungsziel

Vom Geldgläubiger (Verkäufer) gesetzter Zeitpunkt, zu dem der Geldschuldner (Käufer) nach dem Erhalt der Rechnung seiner Zahlungsverpflichtung nachkommen muss.

Zeitwert

Wert eines Wirtschaftsgutes zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebenszyklus.

Zusatzkosten

Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand gegenübersteht wie z.B. kalk. Unternehmerlohn, kalk. Miete, etc.

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